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	<title>Pfälzer Grüne - Grüne in der Pfalz</title>
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			<title>Pfälzer Grüne - Grüne in der Pfalz</title>
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		<title>Der Rückkauf der Pfalzwerke kommt nicht zustande</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Matviyets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bezirkstag und Aktieninhaber RWE konnten sich nicht auf einen Preis einigen. In der Bezirkstagssitzung am 27.4. lehnte der Bezirkstag den Rückkauf des 26%igen Aktienanteils der RWE ab. „RWE wollte sich seinen Anteil vergolden lassen. Einen Rückkauf hätten wir nur &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=268">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bezirkstag und Aktieninhaber RWE konnten sich nicht auf einen Preis einigen.</strong></p>
<p>In der Bezirkstagssitzung am 27.4. lehnte der Bezirkstag den Rückkauf des 26%igen Aktienanteils der RWE ab.<br />
„RWE wollte sich seinen Anteil vergolden lassen. Einen Rückkauf hätten wir nur finanzieren können in dem wir entweder das Unternehmen dauerhaft geschwächt oder die Verschuldung des Bezirksverbands unverantwortlich erhöht hätten.“ meinte dazu das Bezirkstagsmitglied Walter Altvater.<br />
Die Finanzreserven der Pfalzwerke sind aber wichtig, weil die Energiewende gerade im Mittelspannungsnetz hohe Investitionen erfordern wird. </p>
<p>Die grüne Bezirkstagsfraktion steht auch künftig einem Rückkauf des RWE-Anteils und damit einer vollständigen Rekommunalisierung aufgeschlossen gegenüber.<br />
Allerdings nur zu einem vertretbaren Preis.</p>
<p>Davon unabhängig  „Sind wir der Meinung, dass der Bezirksverband mit seiner jetzigen Mehrheit bereits Weichen stellen kann und muss, und das gerade auch beim Netzausbau. Das erstellte Gutachten hat uns immerhin tiefere Einblicke erlaubt, und wir verstärken unsere Forderung, dass ein rascher Netzausbau sowie die Bildung einer Kompetenzgesellschaft innerhalb der Pfalzenergieplattform unter maßgeblicher Beteiligung der Pfalzwerke die dezentrale Versorgung der Region beschleunigt voranbringen soll.“ meint dazu die grüne Fraktionsvorsitzende Ruth Ratter.</p>
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		</item>
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		<title>Für gute Arbeit, echte ArbeitnehmerInnenrechte in ganz Europa &#8211; gegen alte und neue Nazis</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Matviyets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft gemeinsam mit GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz zu Teilnahmen an den 1. Mai Kundgebungen in Rheinland-Pfalz auf: „Für gute Arbeit zu fairen Bedingungen, eine gerechte Verteilung der Arbeit, die Gleichstellung der Geschlechter, Selbstbestimmung in allen Bereichen &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=264">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ruft gemeinsam mit GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz zu Teilnahmen an den 1. Mai Kundgebungen in Rheinland-Pfalz auf:</p>
<p>„Für gute Arbeit zu fairen Bedingungen, eine gerechte Verteilung der Arbeit, die Gleichstellung der Geschlechter, Selbstbestimmung in allen Bereichen der Gesellschaft und für eine Politik, die die Gesellschaft zusammenhält und nicht spaltet: dafür stehen wir GRÜNE und GRÜNE Gewerkschafter.  Sichtbares Zeichen für echte ArbeitnehmerInnenrechte sind die Demonstrationen und Feiern zum 1. Mai. Wir unterstreichen dabei das diesjährige Motto des DGB: ‚Gute Arbeit für Europa &#8211; Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit‘ &#8220;, so Uwe Diederichs-Seidel, Landesvorstandssprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rheinland-Pfalz.</p>
<p>„Gute Arbeit heißt für uns zuerst, dass man von seiner Arbeit leben kann, deswegen brauchen wir einen gesetzlichen Mindestlohn und mehr soziale Sicherheit vor allem im Alter. Gute Arbeit heißt soziale Sicherheit und die Möglichkeit mit zu bestimmen.<br />
Gute Arbeit bedeutet aber auch, dass wir Produkte herstellen können, auf die wir stolz sein können. Deswegen gehören gute Arbeit und Ökologie zusammen. Dabei geht es um unsere Gesundheit genauso, wie um eine Umwelt im Gleichgewicht. Umweltzerstörungen treffen überall in der Welt zuerst die ArbeitneherInnen. Auch hier liegt für uns die Botschaft des 1. Mai“, unterstreicht Walter Altvater für GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz.</p>
<p>Britta Steck, Landesvorstandssprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz stellt klar:„Wir wenden uns weiterhin zusammen mit allen DemokratInnen entschieden gegen die Instrumentalisierung des 1. Mai durch alte und neue Nazis. Dieser Feiertag steht wie kein anderer Tag im Jahr für Toleranz, soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit. Rassismus und Gewalt haben hier keinen Platz.“</p>
<p>Britta Steck, Uwe Diederichs-Seidel, Landesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz<br />
Walter Altvater – GewerkschaftsGRÜN Rheinland-Pfalz</p>
<p>Hinweis: Landesvorsitzender Uwe Diederichs-Seidel wird an der 1. Mai Kundgebung des DGB in Koblenz teilnehmen</p>
<p>Pressedienst 35/2012<br />
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz<br />
27.04.2012</p>
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		<title>Zentralabitur fördert Auswendig-Pauken</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Matviyets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruth Ratter, Bildungspolitische Sprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz, erklärt in Bezug auf die Forderung von Julia Klöckner nach einem Zentralabitur: „Vergleichbarkeit bedeutet nicht, alle über denselben Kamm zu scheren. Vermeintliche Vorteile wie bessere Transparenz und Vergleichbarkeit bleiben &#8211; &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=257">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruth Ratter, Bildungspolitische Sprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz, erklärt in Bezug auf die Forderung von Julia Klöckner nach einem Zentralabitur:</strong></p>
<p>„Vergleichbarkeit bedeutet nicht, alle über denselben Kamm zu scheren. Vermeintliche Vorteile wie bessere Transparenz und Vergleichbarkeit bleiben &#8211; das wissen wir nach PISA &#8211; an der Oberfläche des Pädagogischen und haben schwerwiegende Nachteile im Gepäck. </p>
<p>Durch ein Zentralabi würde der Lernerfolg nicht verbessert und die Bildungsqualität nicht gesteigert. Statt Verfahren zu erlernen, wie sie sich Wissen aneignen können, würden SchülerInnen stures Auswendig-Pauken betreiben. Unterricht muss individueller &#8211; nicht pauschaler werden! </p>
<p>Was Frau Klöckner dagegen will, ist billiges „Schema F“, das Vergleichbarkeit vorgaugelt, diese aber trotz hohen Verwaltung-Aufwandes nicht erreicht. Einmal mehr sehen wir: Das Leben ist vielfältiger, als es die CDU-Bildungspolitik zulassen möchte. Zu einer gerechten Bildungspolitik und besseren Schule kommen wir mit diesen Vorschlag nicht.&#8221;</p>
<p>Mario Thurnes<br />
Pressesprecher</p>
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		<item>
		<title>Auftakt zum Grünen Jahr 2012 in Bad Dürkheim</title>
		<link>http://www.gruene-pfalz.de/?p=246</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Matviyets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Dürkheim. &#8220;Viel auf den Weg gebracht und noch mehr vor sich&#8221;: So lässt sich inhaltlich auf den Punkt bringen, was den Neujahrsempfang des Kreisverbandes Bad Dürkheim und der Bezirkstagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Naturkundemuseum prägte. Ruth Ratter, die &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=246">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad Dürkheim. &#8220;Viel auf den Weg gebracht und noch mehr vor sich&#8221;: So<br />
lässt sich inhaltlich auf den Punkt bringen, was den Neujahrsempfang des<br />
Kreisverbandes Bad Dürkheim und der Bezirkstagsfraktion von Bündnis<br />
90/Die Grünen im Naturkundemuseum prägte. Ruth Ratter, die nicht nur als<br />
Landtagsabgeordnete fungiert, sondern auch noch Fraktionssprecherin im<br />
Bezirksverband und Kreisvorstandssprecherin ist, ließ dabei das letzte,<br />
turbulente Jahr Revue passieren und Staatssekretär Dr. Thomas Griese aus<br />
dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und<br />
Forsten wagte einen Ausblick auf das Bevorstehende.</p>
<p>Drei Felder beackerte er dabei schwerpunktmäßig, nämlich Energie,<br />
Gesundes Essen und sein Herzensthema &#8220;Nationalpark&#8221;.</p>
<p><strong>Energie</strong></p>
<p>In Sachen Energie war laut Griese 2011 das Jahr des Ausstiegs aus dem<br />
Ausstieg des Ausstiegs bei der Atomkraft. Nicht zuletzt verursacht durch<br />
die fürchterliche Reaktorkatastrophe von Fukushima. Das &#8220;Erneuerbare<br />
Energiengesetz&#8221; habe sich bewährt und sei zwischenzeitlich in 100<br />
Ländern der Welt adaptiert. Auch die Landesregierung Rheinland-Pfalz<br />
trage einen gewichtigen Teil dazu bei, dass regenerative Energien nach<br />
vorne kommen. Dabei, daraus machte er keinen Hehl, könne es durchaus zu<br />
Interessenskollisionen kommen. Nicht unumstritten werde es demnach sein,<br />
zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft auszuweisen und dabei auch<br />
den Wald nicht auszusparen sowie ertragsschwache Flächen für Fotovoltaik<br />
frei zugeben.</p>
<p>&#8220;Die Dinge haben einen Schub bekommen&#8221;, freute er sich über einen<br />
Zuwachs bei Solarenergie von sieben Prozent im letzten Jahr, der dritte<br />
Platz für Rheinland-Pfalz in Deutschland. Entgegen vieler Befürchtungen,<br />
so Griese, werde trotz Kältewelle derzeit übrigens kein Strom aus<br />
Frankreich importiert, sondern umgekehrt, kräftig exportiert.</p>
<p><strong>Gesundes Essen</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben es satt&#8221;, hatten Demonstranten ihren Protest 2011 bei der<br />
Grünen Woche überschrieben, dieses Jahr war das Motto das gleiche, die<br />
Zahl der Protestierer aber noch größer und der Wunsch, krank machende<br />
Substanzen in Lebensmitteln einzudämmen und weniger Nahrungsmittel<br />
wegzuwerfen. Geflügel, so Giese, werde in der konventionellen Aufzucht<br />
fast zu 100 Prozent mit Antibiotika behandelt. Kein Wunder, dass die<br />
Gefahr von Resistenzen immer gewaltiger werde. &#8220;Das muss sich ändern&#8221;,<br />
forderte der Staatssekretär. Die Politik müsse endlich an die Ursachen<br />
heran und beispielsweise unterbinden, dass Tierärzte gleichzeitig<br />
Arzneimittelverkäufer sein dürfen. Auch die Haltungsbedingungen müssen<br />
verändert werden. &#8220;Wir brauchen nicht nur die Energie-, sondern auch die<br />
Ernährungswende&#8221;, sah er sich mit Gastgeberin Ruth Ratter einig. Die<br />
Menschen hätten ein Recht auf unbedenklichen Genuss von Lebensmitteln.</p>
<p><strong>Nationalpark</strong></p>
<p>&#8220;Die Menschen haben eine Verantwortung, das Naturerbe zu erhalten&#8221;,<br />
sagte Giese in Bad Dürkheim. &#8220;Urwald&#8221; zu schützen, dürfe nicht nur an<br />
Entwicklungsländer delegiert werden, sondern beginne ganz unmittelbar<br />
vor der Haustür. Die Nationalpark-Diskussion in Rheinland-Pfalz sah er<br />
auf einem guten Weg. Es gebe Interessenten, die das Potenzial als<br />
Reiseziel, das in solch einer Ausweisung liege, erkannt hätten und<br />
entwickeln wollten. &#8220;Wir wollen das keiner Region aufpropfen&#8221;, betonte<br />
der Staatssekretär, &#8220;ein Nationalspark ist keine Eintagsfliege&#8221;.</p>
<p><strong>Das Erreichte</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben viel gewollt und auch schon einiges erreicht&#8221;, bilanzierte<br />
Ruth Ratter die &#8220;Grüne Wende&#8221; in Rheinland-Pfalz, die mit einer<br />
Regierungsbeteiligung ihrer Partei einherging. Die erneuerbaren Energien<br />
hätten sich als echte &#8220;Jobmaschine&#8221; bewährt, die Studiengebühren werden<br />
zum Sommersemester abgeschafft, die Schülerbeförderung ab vier Kilometer<br />
ist für Eltern künftig kostenlos, die Inklusion wurde als Schwerpunkt<br />
der Bildungspolitik definiert. &#8220;Wir brauchen den gesellschaftlichen<br />
Wandel, der niemanden zurücklässt&#8221;, forderte die Landtagsabgeordnete.<br />
Alters- und Kinderarmut sind ihrer Ansicht nach Themen, die alle Ebenen<br />
beschäftigen. Für ihre Fraktion mit Walter Altvater im Bezirkstag stehe<br />
Energie bei den Themen ganz oben. Konkret gehe es hierbei um die<br />
Kommunalisierung der Pfalzwerke. Umso kleiner die Einheiten, so die<br />
beiden Bezirkstagsvertreter, umso besser ist das, auch und vor allem im<br />
Hinblick auf die Stromleitungen und Netztrassen.</p>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Als konkrete Vorhaben nannte die bildungs- und kulturpolitische<br />
Sprecherin der Landtagsfraktion ihr Nachwuchs-Stipendium für<br />
Fotografinnen und Fotografen (Wettbewerbsmodalitäten,<br />
Teilnahmebedingungen und weitere Informationen unter<br />
www.ruth-ratter.de), dessen Bewerbungsschluss am 30. April ist und das<br />
&#8220;Forum neue Bildung&#8221;, eine Veranstaltungsreihe der Kreisverbände Bad<br />
Dürkheim und Neustadt, die als eine Art Denkfabrik mit offenen Türen für<br />
alle &#8220;Schulbeteiligten&#8221; funktionieren soll. Auch hier gibt es Näheres<br />
unter www.ruth-ratter.de. Den Abschluss des Neujahrsempfang bildeten<br />
dann Vortrag und Führung des Museumsleiters Dr. Reinhard Flößer. Der<br />
brachte die vielfältige Natur rund um Bad Dürkheim so richtig nahe und<br />
seine Zuhörerinnen und Zuhörer zum Staunen.</p>
<p>Verfasserin: Kirsten Baumbusch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HIL Preis 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Matviyets</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deidesheimer Stipendium für NachwuchsfotografInnen in Erinnerung an Wolf und Itta Hildebrandt Editorial &#8220;Natürlich: nicht aufhören im Weiterschreiten im Suchen nach Wegen&#8230; glücklichen Wegen&#8230;&#8221; (hil) Der Blick aus dem Fenster meines Regionalbüros in Deidesheim fällt gegenüber auf ein Wandbild, das die &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=236">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deidesheimer Stipendium für NachwuchsfotografInnen in Erinnerung an Wolf und Itta Hildebrandt</strong></p>
<p><strong>Editorial</strong></p>
<p>&#8220;Natürlich: nicht aufhören im Weiterschreiten<br />
im Suchen nach Wegen&#8230; glücklichen Wegen&#8230;&#8221; (hil)</p>
<p>Der Blick aus dem Fenster meines Regionalbüros in Deidesheim fällt gegenüber auf ein Wandbild, das die PassantInnen zum Eintreten in einen Hof einzuladen scheint. Hier haben Wolf und Itta Hildebrandt fast 30 Jahre lang gelebt und gearbeitet.</p>
<p>Er, der Maler, Schriftsteller und Performancekünstler &#8220;hil&#8221;, der seine Visionen so gern mit jungen Menschen diskutierte, und sie, seine Muse, die ihn umsichtig begleitete und sein Erbe bis zu ihrem Tod 2010 für die interessierten BesucherInnen zugänglich hielt.</p>
<p>Den beiden aktiven Menschen, die bis zuletzt neugierig waren auf alles, was noch nicht war, und somit der Utopie verhaftet, ist der Fotopreis gewidmet, den ich für NachwuchsfotografInnen ausschreibe, die jung sind, wie sie es waren &#8211; völlig unabhängig von ihrem Lebensalter.</p>
<p>Ruth Ratter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HIL-Preis in Kürze</strong>:</p>
<p>Ruth Ratter lobt in Erinnerung an den Deidesheimer Künstlers Wolf Hildebrandt &#8220;hil&#8221; und seine Frau Itta ein jährliches Fotostipendium aus: Jährlich ein/e von der Jury ausgewählte/r Nachwuchsfotograf/in erhält eine Plattform (-Produktion Fotobuch incl. Freiexemplare, -Einzelausstellung, -Veröffentlichung auf den Web-Auftritten von Ruth Ratter), -ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro (zuzüglich Bahnreise- und Verpflegungskosten) sowie -eine einmalige Beratung durch ein Jurymitglied zur künstlerischen und beruflichen Entwicklung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wolf und Itta Hildebrandt</strong>:</p>
<p>1906 in Stettin geborgen arbeitet HIL zunächst als Bühnenbildner, studiert dann am Bauhaus Dessau. Seine antifaschistische Theaterarbeit bringt ihm 1933 bei den Nazis eine Verhaftung und später das Ausstellungsverbot ein. Erst zehn Jahre nach dem Krieg nimmt er seine Arbeit als Schriftsteller und Maler wieder auf.<br />
Von 1977 bis zu seinem Tod 1999 wirkt HIL dann in Deidesheim &#8211; mit unbändig vitalen Arbeiten, die sich Genres und Formen verweigern und neugierige Bocksprünge ins Morgen versuchen.<br />
Die verlässliche Größe hinter HIL: Itta. Seine Muse heiratete ihn 1942 und war Inspiration, Mitwirkende, Ko-Autourin, Herausgeberin, Unterstützerin und zuletzt bis zu ihrem Tod 2010 Bewahrerin. Ihr rief er in einem Vorwort zu:</p>
<p>&#8220;Meine Welt? nicht &#8211; unsere Welt?<br />
Ich zähle Dir die Eigenschaften dieser &#8216;Frau Welt&#8217; auf: so<br />
liebenswert und so entsetzlich! So bizarr<br />
und so großartig! wild zärtlich und sinnlich?<br />
so schön, dass wir trunken werden;<br />
es ist nicht meine &#8211; es ist unsere Welt!&#8221;</p>
<p>Quelle: http://www.hil-forum.de</p>
<p>Eine aktuelle Ausstellung von HILs Werken ab dem 26. Februar  im Mussbacher Herrenhof: http://www.herrenhof-mussbach.de/wDeutsch/sparten/kunst/2012_02_26_84576377_HIL.shtml</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Stipendium</strong></p>
<p>Als kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von B&#8217;90/GRÜNE in Rheinland-Pfalz lobt Ruth Ratter aus eigenen Mitteln jährlich im Sommer ein Nachwuchs-Stipendium für FotografInnen aus.<br />
Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und umfasst zudem ideelle Unterstützung. Die Auswahl trifft eine unabhängige Jury aus professionellen Fotografen (s.u.).<br />
Im Kern besteht das Stipendium in einer zuvor gut recherchierten Reise zum aktuellen Jahresthema. Aus den fotografischen Reiseeindrücken der/des StipendiatI/En entsteht unter Mitarbeit der/des StipendiatI/En zum einen ein Fotobuch, das Ruth Ratter als Druck und online herausgibt. Zum anderen werden ausgewählte Aufnahmen in einer Einzelausstellung präsentiert &#8211; gegebenenfalls ergänzt durch frühere Arbeiten der/des StipendiatI/En. Die Ausstellung wird mit einer kleinen Vernissage eröffnet, für die auch eine Laudatio durch eine/n bekannte/n FotografE/In vorgesehen ist. Auf Publikation und Ausstellung wird von Ruth Ratter öffentlichkeitswirksam auf ihrer Netzseite und in einer Pressemitteilung hingewiesen. Abschließend erhält der/die StipendiatIn die Möglichkeit, sich im Hinblick auf ihre/seine künstlerische und berufliche Entwicklung von einem Jurymitglied beraten zu lassen. Die Jury behält es sich darüber hinaus vor, unter den BewerberInnen neben der Vergabe des Stipendiums auch noch &#8220;ehrende Erwähnungen&#8221; auszusprechen, die in keiner Verbindung zu Stipendium und finanziellen Förderung stehen, sondern als kollegiale Ermunterung zu lesen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachwuchs: keine Frage des Alters &#8220;Nachwuchs&#8221;</strong></p>
<p>bedeutet im HIL-Preis tatsächlich keine Altersdiskriminierung, sondern sollte lediglich dem Lebensgefühl und der Berufssituation der BewerberInnen korrespondieren: Wer sich nicht völlig als FotografIn etabliert fühlt und sich noch nicht spielend mit seiner/ihrer künstlerischen oder fotojournalistischen Arbeit finanzieren kann, ist willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Laudatio</strong></p>
<p>Der pfälzische Künstler und Photograf Martin Blume hat zugesagt, für den/die StipendiatE/In des HIL-Preis 2012 bei der Vernissage im Sommer die Laudatio zu halten. &#8220;Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine Auszeichnung gerade am Beginn einer Laufbahn sein kann&#8221;, so der international tätige und in Landau und Paris lebende Photograf. Martin Blume im Netz: http://www.real-photography.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Jury</strong></p>
<p>Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen nach künstlerischen, ästhetischen und journalistischen Kriterien eine/n StipendiatIn aus. Der Jury besteht aus den beiden renommierten Fotografen Benjamin Hiller und Jens Gyarmtay, deren ebenso erfolgreiche wie unterschiedliche Wege in die Fotografie einst in der Stadt Deidesheim ihren Ausgangspunkt nahmen.</p>
<p>Benjamin Hiller (Corbis) lebte nach Ethnologie-Semestern in Heidelberg und Fotoschule in Nürnberg zunächst als Fotograf und Herausgeber in Hamburg. Seit 2010 wohnt der Pfälzer mit deutsch-amerikanischen Wurzeln in Berlin, ab 2009 lag der Schwerpunkt seiner Arbeit auf dem Vierländereck Türkei, Irak, Iran und Syrien. Hiller arbeitet als Fotograf und Journalist viel im Ausland, meist in Krisenregionen, oft für Menschenrechtsorganisationen, auf eigene Faust. Dort sind soziale Missstände, Kriege, Ungerechtigkeiten Themen seiner immer zugleich politisch wie künstlerisch anspruchsvollen Arbeiten, die er in wichtigen Fotografie-Zeitschriften (z.B. PHOTOGRAPHIE) und internationalen Zeitungen (z.B. The Guardian) veröffentlicht. Für seine engagierten und mehrfach ausgezeichneten Bilder riskiert Hiller dabei viel &#8211; so saß er schon als unerwünschter Journalist in Gefängnissen von Ländern fernab der Rechtsstaatlichkeit. Gemeinsam mit Ruth Ratter veröffentlichte er das Fotobuch &#8220;Die Pfalz am Vortag der Energiewende&#8221;. Benjamin Hiller im Netz: www.benjamin-hiller.com</p>
<p>Jens Gyarmaty (VISUM) studierte Kulturwissenschaft und Fototheorie (HU, UDK), arbeitete gleichzeitig für verschiedene FotografInnen und schließlich als Bildredakteur einer Fotoagentur. Entsprechend vielfältig sind heute die stilistischen Ausdrucksmöglichkeiten des Wahlberliners. Konstant in Gyarmatys preisgekröntem fotojournalistischen Werk ist das Thema des Menschen in seiner sozialen Lage. Durch das laufende Studium &#8220;Fotojournalismus und Dokumentarfotografie&#8221; bei Prof. Rolf Nobel (FH Hannover) und internationale Workshops entwickelte Gyarmaty Fingerspitzengefühl in der Sozialreportage: Von der beißend ironischen Ikonografie der All-Inclusive-Urlauber über feines Sezieren sozialer Komplexität beim Medienspektakel &#8220;Nazidemo&#8221; bis hin zu leisen, empathischen Einblicken in die Tristesse von Einsamen, von Verlorenen, denen es an Arbeit, Würde, Perspektive mangelt, reichen seine sicher komponierten Serien. Heute arbeitet er von Hannover, Berlin und Frankfurt am Main aus, veröffentlich seine Aufnahmen in Medien wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung, TAZ, Dummy und anderen. Online zeigt Jens einige Aufnahmen unter:  www.jensgyarmaty.com</p>
<p><strong>Bewerbungsmodalitäten</strong>:</p>
<p>Bewerbungen sind ausschließlich digital per Mail möglich. Analoge Medien werden nicht bewertet und nicht zurückgesandt. In einer kurzen Mail von maximal 1000 Zeichen stellt der die/der Bewerber/in sich vor und nimmt knapp zum Wettbewerbsthema Stellung. Als Anlage enthält die Mail eine Zusammenstellung von maximal 20 Aufnahmen (1000 Pixel breit, 72 dpi), mit der das bisherige Werk vorgestellt wird. Die Auswahl liegt allein bei der unabhängigen Jury, eine Beeinflussung gibt es nicht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Thema wird jährlich neu von der Stifterin vorgegeben, bei der inhaltlichen und organisatorischen Ausgestaltung kann der/die StipendiatIn nach ihren/seinen Vorstellungen mitwirken. Die Stifterin besorgt die Produktion des Fotobuchs und kuratiert die Ausstellung, bezieht dabei die/den StipendiatIn nach ihren/seinen Vorstellungen ein. Auf Wunsch der/des StipendiatIn veröffentlicht die Stifterin auf der Reise entstandene Aufnahmen auch online.</p>
<p><strong>Organisatorischer Hinweis</strong>:</p>
<p>Da sich das Thema 2012 mit rheinland-pfälzischem Schul-Leben befasst, sollte der/die Stipendiat/In im Juni ausreichend Zeit für Recherche, Fotoreise, Auswahl und Buchproduktion haben &#8211; da die Produktion vor den Sommerferien abgeschlossen werden soll. Der/die StipendiatIn wird vor Ende Mai über den Juryentscheid informiert und bei Recherche und Organisation der Fotoreise von Ruth Ratters MitarbeiterInnen unterstützt.<br />
Thema 2012:</p>
<p>&#8220;Vielfalt in der Schule&#8221; Ansichten von Inklusion und Demokratisierung</p>
<p>Bewerbungsschluss: 30.04.2012</p>
<p>Bewerbung ausschließlich an: hilpreis@ruth-ratter.de</p>
<p>Dateien:</p>
<p>http://www.ruth-ratter.de/uploads/media/HILpreis2012.pdf</p>
<p>(Dieser Beitrag wurde der Internetseite www.ruth-ratter.de entnommen)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtsworte der Bezirkstagsfraktionsvorsitzenden Ruth Ratter</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht!&#8221; Carl Sandburg (1878 &#8211; 1967) Liebe Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirkstagsfraktion! Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu! Einem GRÜNEN Traum, nämlich dem von Rheinland-Pfalz als einem Land der &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=230">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nichts geschieht, ohne dass ein Traum vorausgeht!&#8221;</p>
<p>Carl Sandburg (1878 &#8211; 1967)</p>
<p>Liebe Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirkstagsfraktion!</p>
<p>Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu!</p>
<p>Einem GRÜNEN Traum, nämlich dem von Rheinland-Pfalz als einem Land der erneuerbaren Energien, sind wir 2011 ein gutes Stück näher gekommen. Wir werden aber auch weiterhin  arbeiten müssen, damit Umweltschutz und Sozialstaat, gerechte Bildungszugänge und Teilhabe in unserem Land und in unserer Region nicht nur Worte bleiben. In der Bezirkstagsfraktion zeigt sich, dass die Bretter nicht dünner werden. Zwar ist es uns gelungen zum letzten Bezirkstag eine Resolution gegen Rechts durchzusetzen, aber unsere weiteren Vorschläge zum Haushalt haben nur im zweiten Anlauf eine Chance Gehör zu finden.</p>
<p>Gern wollen wir 2012 mit einem Neujahrsempfang gemeinsam mit dem Kreisverband Bad Dürkheim starten, dieser ist für den 6.2. im Naturkundemuseum in Bad Dürkheim geplant.  </p>
<p>Persönlich danke ich euch noch einmal ganz herzlich für eure Unterstützung, die ihr mir nicht nur im Laufe dieses Jahres habt zukommen lassen. Der Rückhalt in der Kreistagsfraktion ist eine starke Motivation für mich.</p>
<p>Auch in Walters Namen  wünsche ich uns allen für die Festtage Erholung, Ruhe und eine Portion Gelassenheit, damit wir im kommenden Jahr die anstehenden Aufgaben mit Tatkraft meistern können.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Ruth Ratter</p>
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		<title>Der Grüne New Deal für die Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grüne New Deal für die Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz, der auf der Regionalkonferenz der Grünen vom November 2010 formuliert wurde, ist nun als PDF-Dokument zugänglich und ist hier anzuklicken (ausführliche Lektüre vom Redaktionsteam empfohlen) Der &#8220;Green New Deal&#8221; generell ist eine &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=217">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grüne New Deal für die Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz, der auf der Regionalkonferenz der Grünen vom November 2010 formuliert wurde, ist nun als PDF-Dokument zugänglich und ist hier<a href="//www.gruene-pfalz.de/wp-content/uploads/RegionalkonferenzGruene_Nov2010x.pdf"> anzuklicken </a>(ausführliche Lektüre vom Redaktionsteam empfohlen)</p>
<p>Der &#8220;Green New Deal&#8221; generell ist eine von Bündnis 90/Die Grünen formulierte Antwort auf die drei drängendsten Probleme des 21. Jahrhunderts. So sollen die wirtschaftliche, die soziale und die ökologische Krise durch eine effektive Regulierung der Finanzmärkte beendet und die Finanzmärkte wieder in den Dienst realer wirtschaftlicher Entwicklung gestellt werden. Überdies soll eine ökologische Neuausrichtung der Wirtschaft ressourcensparende Ökonomie auf der Basis der erneuerbaren Energien mit sozialer Gerechtigkeit verbinden. Selbstredend hat der Grüne New Deal Neben der globalen, europäischen und nationalen Ebene auch eine lokale und regionale Dimension hinzuzufügen. Und genau diese wurde von den mehr als 100 Delegierten der Ludwigshafener Konferenz der Grünen aus der ganzen Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz folgendermaßen formuliert:</p>
<p>„Der Grüne New Deal ist ein zentrales Thema für unsere Region Rhein-Neckar-Pfalz. Dies gilt für die Ökologie, für Soziales, für Bildung und für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Wir Grüne in der Region wollen, dass die Region eine Musterregion zur Umsetzung des Grünen New Deal wird.“</p>
<p>Hierzu müssen viele Schritte unternommen werden, um das im New Deal unter anderem enthaltene und ehrgeizige Ziel bis 2030 den kompletten Strombedarf allein mit regenerativ gewonnener Energie zu decken, erreichen zu können.</p>
<p>So wird unter anderem ein Ausbau der Biomassenutzung im Odenwald, der ja den nachwachsenden Rohstoff direkt vor der Haustüre bietet, ebenso empfohlen, wie ein weiterer Ausbau der Fotovoltaik-Module. Außerdem verspricht die Förderung und Entwicklung der Elektromobilität eine neue Säule der Industrie zu werden.</p>
<p>Dies sind bei weitem nicht die einzigen Bestandteile des Grünen New Deals, zusammenfassen kann man die Bestrebungen aber wie folgt:</p>
<p>„Wir GRÜNE wollen, dass unsere Region zum Vorbild wird für ein Europa der sozialen, ökologischen und weltoffenen Regionen. Deshalb haben sich die GRÜNEN Kreisverbände in der Metropolregion eine Form der verbindlichen Zusammenarbeit gegeben, die ihre gemeinsamen Ziele bündelt und die daraus entstehenden politischen Aktivitäten ermöglicht.“</p>
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		<title>Pfalzwerke in regionaler Hand?</title>
		<link>http://www.gruene-pfalz.de/?p=206</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wie einem Artikel der Rheinpfalz vom 15.12.2011 mit dem Titel &#8220;Pfalzwerke in regionaler Hand?&#8221; entnommen werden kann, verhandelt die Essener RWE AG, die der zweitgrößte Anteilseigner an dem Regionalversorger Pfalzwerke AG ist, derzeit über den Verkauf ihres 26,7 prozentigen &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=206">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Wie einem Artikel der Rheinpfalz vom 15.12.2011 mit dem Titel &#8220;Pfalzwerke in regionaler Hand?&#8221; entnommen werden kann, verhandelt die Essener RWE AG, die der zweitgrößte Anteilseigner an dem Regionalversorger Pfalzwerke AG ist, derzeit über den Verkauf ihres 26,7 prozentigen Aktienpakets mit dem Bezirksverband Pfalz.</p>
<p>Sollte der Bezirksverband dieses Aktienpaket erwerben, wären die Pfalzwerke dadurch wieder in kommunaler Hand. Der durch den beschleunigten Atomausstieg unter Druck geratene Energiekonzern bestätigt damit den nationalen Trend hin zu einer rekommunalisierten Energieversorgung.</p>
<p>In der folgenden Pressemitteilung der Bezirkstagsfraktion vom 16.12.2011 begrüßen die Fraktionssprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen, Ruth Ratter und ihr Fraktionskollege Walter Altvater diese Entwicklung und sprechen sich für das Ziel aus, Rheinland-Pfalz zu einer Modellregion für die Stromspeicherung zu formen.</p>
<p>Pressemitteilung der Bezirkstagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vom 16. Dezember 2011</p>
<p><big><big><strong>Grüne begrüßen die geplante Rekommunalisierung der Pfalzwerke<br />
</strong></big></big><br />
Ludwigshafen. Anlässlich der Haushaltssitzung des Bezirkstags Pfalz sagt die Fraktionssprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen,Ruth Ratter: &#8220;Dass die Pfalzwerke wieder ein 100% kommunales Unternehmen werden sollen, ist eine gute Nachricht für die Region und für die Energiewende insgesamt&#8221;. Und, so die Landtagsabgeordnete aus Deidesheim, weiter, &#8220;jetzt muss der steckengebliebene Prozess zur Kooperation aller kommunaler Energieunternehmen in der Pfalz mit neuem Schwung von der Politik wieder aufgenommen werden.&#8221;</p>
<p>Es habe sich gezeigt, ergänzt ihr Fraktionskollege Walter Altvater, dass dieser Prozess die Initiative der Politik brauche. &#8220;Die Vorstände der Stadt- und Gemeindewerke werden das nicht alleine schaffen, dazu sind die Interessenlagen zu unterschiedlich&#8221;. Das Ziel 100% erneuerbare Energie für die Pfalz biete, unterstreichen Ratter und Altvater unisono, &#8220;allen kommunalen Unternehmen genügend Herausforderungen und lohnende Geschäftsfelder. Die müssen jetzt gemeinsam genutzt werden.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus regen die beiden grünen Bezirkstagsmitglieder an, dass die Pfalz Modellregion für die Stromspeicherung werden könnte. Die neu formierte Energielandschaft in der Pfalz müsse eine führende Rolle bei der Entwicklung neuer Stromspeichertechnologien übernehmen. &#8220;Nirgendwo gibt es regional so viel fachliche Kompetenz wie hier&#8221;, betont Altvater, &#8220;die muss genutzt werden&#8221;. Er denkt dabei an die Speicherung von Strom als Methangas. &#8220;Das Verfahren ist entwickelt vom Frauenhofer-Institut in Stuttgart. Nun muss man lernen, es so zu betreiben, dass es wirtschaftlich wird. Wo, wenn nicht in Ludwigshafen und Umgebung sitzt so viel geballte Ingenieur- und Entwicklerkompetenz zur Lösung dieser Aufgabe&#8221;.</p>
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		<item>
		<title>Die Informations-Veranstaltung Energiegenossenschaft &#8211; Die Energiewende in Bürgerhand</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[  Diethelm Messinger Bündnis 90/ Die Grünen KV Frankenthal lädt  im Namen des Frankenthaler Bündnisses gegen Atomkraft für Mittwoch, den 7.12.,  19:30, zur Informations-Veranstaltung Energiegenossenschaft &#8211; Die Energiewende in Bürgerhand ein. Die Veranstaltung findet im Versammlungsraum der IG Metall, Pilgerstraße 1, 67227 &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=200">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Diethelm Messinger Bündnis 90/ Die Grünen KV Frankenthal lädt  im Namen des Frankenthaler Bündnisses gegen Atomkraft für <big><span style="color: #333399;"><strong>Mittwoch, den </strong></span><strong><span style="color: #333399;">7.12.,  19:30</span></strong></big>, zur Informations-Veranstaltung<br />
<big><big><span style="color: #330099;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Energiegenossenschaft &#8211; Die Energiewende in Bürgerhand</strong></span></span></big></big><br />
ein. Die Veranstaltung findet im Versammlungsraum der IG Metall, Pilgerstraße 1, 67227 Frankenthal statt. <br />
&#8220;Wir konnten mit <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #333399;"><strong>Dietmar Freiherr von Blittersdorff</strong> </span></span>einen ausgewiesen Experten als Referenten für diese Veranstaltung gewinnen.<br />
Herr von Blittersdorff ist einer der Leiter des Pilotprojektes &#8220;Projektentwickler/in für Energiegenossenschaften&#8221; und des Anschlussprojektes &#8220;Support und Vernetzung von Energiegenossenschaften in Rheinland-Pfalz&#8221;. Außerdem sitzt er im Aufsichtsrat der Heidelberger Energiegenossenschaft und wurde vor kurzem mit dem <strong><a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.energiegenossenschaften-gruenden.de%2Fnews.html%3F%26amp%3BcHash%3D1cd46192f624732493aea5846fc905fc%26amp%3Btx_ttnews%5Btt_news%5D%3D70" target="_blank">Deutschen Solarpreis für Promotoren</a><a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.energiegenossenschaften-gruenden.de%2Fnews.html%3F%26amp%3BcHash%3D1cd46192f624732493aea5846fc905fc%26amp%3Btx_ttnews%5Btt_news%5D%3D70" target="_blank"> der Energiewende</a></strong> ausgezeichnet.<br />
Herr von Blittersdorff soll uns einen Überblick über das Thema Energiegenossenschaften verschaffen und konkrete Anregungen liefern, wie ein solches Projekt in unserer Region in die Tat umgesetzt werden kann.<br />
Wer sich schon vorab informieren will, findet hier sehr gute Anregungen: http://www.energiegenossenschaften-gruenden.de/.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Diskussionsentwurf des SFV zum Ausbau von Stromnetzen und Speichern</title>
		<link>http://www.gruene-pfalz.de/?p=123</link>
		<comments>http://www.gruene-pfalz.de/?p=123#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-pfalz.de/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Der Solarförderverein äussert sich wie folgt zum Thema Pumpspeicherwerke etc.: &#8220;Ein beschleunigter Zubau von Solar- und Windanlagen gefährdet die Netzstabilität nicht &#8211; es wird aber zunehmend dazu kommen, dass das Solar- und Windangebot gerade bei geeignetem Wetter nicht vollständig genutzt &#8230; <a href="http://www.gruene-pfalz.de/?p=123">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Solarförderverein äussert sich wie folgt zum Thema Pumpspeicherwerke etc.:</p>
<p>&#8220;Ein beschleunigter Zubau von Solar- und Windanlagen gefährdet die<br />
Netzstabilität nicht &#8211; es wird aber zunehmend dazu kommen, dass das<br />
Solar- und Windangebot gerade bei geeignetem Wetter nicht vollständig<br />
genutzt werden kann. Zur Vermeidung dieses Nachteils ist die allgemeine<br />
Verstärkung der Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetze nur die<br />
zweitbeste Lösung, da sie die gestellte Aufgabe nicht grundsätzlich<br />
lösen kann.<br />
Erheblich besser wäre die Lösung, überall dort, wo Solaranlagen<br />
errichtet werden, oder auch in den Nachbarhäusern, dementsprechend<br />
dezentrale Tag-Nacht-Speicher mit einer intelligenten Steuerung<br />
einzubauen. Würde man damit gleich anfangen, könnte man erhebliche<br />
Mittel für den Netzausbau sparen und Energieverluste durch unnötige<br />
Abschaltung von Solaranlagen vermeiden.</p>
<p>Dezentral installierte wiederaufladbare Batterien mit intelligenter<br />
Steuerung können auch dann im Niederspannungsnetz aktiv werden, wenn<br />
gerade keine Sonne scheint, und können dort vollautomatisch<br />
Netzmanagementaufgaben übernehmen, z.B. Verminderung der Spitzenlast.</p>
<p>Netzausbau wäre bei Einführung der dezentralen Speicher nur noch dort<br />
notwendig die große Zahl noch zu errichtender Binnenland-Windanlagen an<br />
das Versorgungsnetz angeschlossen werden soll. Auch hier empfiehlt sich<br />
der Einsatz von dezentralen Stromspeicher in räumlicher Zuordnung zu den<br />
Windparks. Sie können das unstetige Angebot glätten und die Anforderung<br />
an die Übertragungskapazität der zu errichtenden Stromleitungen vermindern.</p>
<p>Planungen, die Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien<br />
mit einem europaweitem System aus<br />
Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungs Leitungen, Offshore-Windparks<br />
an den Küsten, Solaren Großanlagen im Süden und Pumpspeicherkraftwerken<br />
in Norwegen sowie den Alpen zu verwirklichen, haben gegenüber dem Bau<br />
eines dezentralen Systems den gravierenden Nachteil, dass ihre Umsetzung<br />
zu langsam erfolgen würde.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an den Begründungen haben oder sich an der Diskussion<br />
beteiligen wollen, lesen Sie weiter unter <a href="http://www.sfv.de/artikel/ueber_den_ausbau_von_stromnetzen_und_speichern_.htm">hier </a> &#8220;</p>
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