Veranstaltung „Hütten und Wege im Pfälzerwald“ am Sonntag

Am kommenden Sonntag, 15. November, veranstaltet die GRÜNE Bezirkstagsfraktion im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zur Weiterentwicklung des Biosphärenreservats eine Tagung zum Thema „Hütten und Wege im Pfälzerwald“. Das Programm der Veranstaltung, die von 14-17h im Haus der Nachhaltigkeit (Johanniskreuz) stattfinden wird, ist hier zu finden: VA_Wege+Hütten_Pfälzerwald

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Veranstaltung „Hütten und Wege“ am 15.11.

Flyer Bezirkstag.1Flyer Bezirkstag.2

Am 15. November findet von 14 bis 17 Uhr im Haus der Nachhaltigkeit Johanniskreuz die nächste Tagung der GRÜNEN Bezirkstagsfraktion in der Veranstaltungsreihe zum Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen statt. Dieses Mal sind die „Hütten und Wege im Pfälzerwald“ unser Thema.

 

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Ritter Baldauf und die Windmühlen – Eine Satire

In der RHEINPFALZ vom 4. September war mal wieder zu lesen, dass der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, zusammen mit Pfälzerwaldverein, Nabu und Bürgerinitiativen „egal an welcher Stelle“ Windkraftanlagen im Pfälzerwald verhindern will. Statt zu erkennen, dass Klimaschutz ein ganz entscheidender Beitrag für den Naturschutz bildet, sieht Baldauf in seiner Phantasie an allen möglichen und unmöglichen Stellen Windräder im Wald aus dem Boden sprießen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Bezirkstagsfraktion, Walter Altvater, reagiert darauf mit einer kleinen Satire:

Während die Möchtegern-Ministerpräsidentin Julia Klöckner immer mal wieder betont staatsmännisch über Schwarz-Grün nachdenkt, sammelt ihr Stellvertreter Baldauf die Energiewende-Gegner aller Couleur (einschließlich obskurer, übrig gebliebener vorgestriger Fans der Atomkraft), um zum Sturm auf das GRÜNE Energiewendeministerium zu blasen.

Windräder seien Teufelszeug, heißt es, gefährlicher als jede Radioaktivität und außerdem überflüssig, da der Strom eh aus der Steckdose kommt! Und so rüstet sich Ritter Baldauf mit seinen Mannen nun für den 12. September, um zum Sturm auf die Alte Eintracht in Kaiserslautern zu blasen, wenn die böse Energiewendeministerin Eveline Lemke kommt.

Uns bleibt nichts weiter, als ihm viel Glück und kein stolperndes Pferd zu wünschen, wenn er so eifrig seinem großen Vorbild Don Quixote de la Mancha nachreitet. Der fahrende Ritter auf seiner Rosinante dachte auch etwas gewinnen zu können, indem er einen ausweglosen Kampf gegen Windmühlen, den technischen Fortschritt und den Niedergang alter Mächte aus der Atom- und Kohlelobby führte.

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GRÜNE Bezirkstagsfraktion zu Besuch im Sycoparc

Am Montag, den 22. Juni 2015, besuchte die GRÜNE Bezirkstagsfraktion die Verwaltung des französischen Teils des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen, Sycoparc, in La Petite Pierre. Der Direktor des Sycoparc, Michaël Weber berichtete der Fraktion, dass für die französische Parkverwaltung insgesamt 35 Personen arbeiten. Der Naturpark Nordvogesen umfasst 111 Orte, die alle 10 bis 15 Jahre darüber entscheiden, ob sie Teil des Parks bleiben wollen. In diesem Zeitabstand erfolgt auch jeweils immer eine Neuauflage der Charta des Sycoparcs, in der die Ziele und Handlungsfelder des Parks festgelegt werden. Außer den 111 in der Parkregion gelegenen Gemeinden zahlen auch größere Städte der Umgebung, wie etwa Straßburg, Beiträge, da auch ihre Bürgerinnen und Bürger vom Naturpark profitieren. Außerdem erhält der Park Unterstützung vom französischen Staat, im Rahmen eines Förderprogramms für Mittelgebirgsregionen. Die Parkverwaltung arbeitet vor allem auf vier Gebieten: Architektur – patrimoine, Museum, Biodiversität und Tourismus. Die GRÜNE Bezirkstagsfraktion und Parkdirektor Weber waren sich einig, dass die Entwicklung einer gemeinsamen Dachmarke des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen vorangetrieben werden müsse. Dabei müsse auch die Vermarktung des regionalen Holzes eine Rolle spielen. Beim Thema Bauen / Sanieren mit Holz, sollten gemeinsame Architekten- und Handwerkerfortbildungen fortgesetzt werden. Vor dem Besuch in La Petite Pierre hatte die Bezirkstagsfraktion bereits ein Fachwerkhaus im elsässischen Hunspach besucht, das nach dem Konzept der von Mitarbeitern des Biosphärenreservats mit entwickelten Baufibel saniert worden war.

GRÜNE Bezirkstagsfraktion in Hunspach

GRÜNE Bezirkstagsfraktion in Hunspach

Als zwei weitere zentrale Punkte, wo die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen und französischen Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen ausgebaut werden sollte, nannte Weber die Felder Naturschutz und Tourismus. Eine grenzüberschreitende Kernzone sei beispielsweise kein Problem, denn auch wenn es auf französischer Seite Kernzonen in diesem Sinne nicht gibt, so liege doch direkt an der Grenze eine Schutzzone mit entsprechendem Status. Beim Tourismus setze man auch im Sycoparc auf eine Reduzierung des Wanderwegenetzes: Wie im deutschen Teil des Biosphärenreservats solle eher auf Qualität statt auf Quantität gesetzt werden, um das Wegenetz auf hohem Niveau aufrechterhalten zu können. Mehr grenzüberschreitende Wege und Radwege seien hier wünschenswert. Eine bessere Abstimmung und Kommunikation im Bereich Tourismus könne auch das Feld des öffentlichen Nahverkehrs im Biosphärenreservat mit einbeziehen. Für den Tourismus sei eine grenzüberschreitende Mobilität notwendig; neben Bussen und Bahnen will die GRÜNE Bezirkstagsfraktion hier auch das Thema E-Mobilität aufgreifen. Wie Weber berichtete kann man im französischen Lorentzen beim Tourismusbüro E-Bikes leihen.

Gespräch mit Parc-Leiter Herrn Weber

Gespräch mit Parc-Leiter Herrn Weber

Die GRÜNEN Bezirkstagsfraktionsvorsitzende Ruth Ratter zog ein positives Fazit des Besuchs in La Petite Pierre: „Es war gut, sich einmal persönlich vor Ort auszutauschen. Wir konnten auch direkt einige Handlungsfelder identifizieren, wo gemeinsame Projekte angestoßen werden können, etwa im Bereich der Verarbeitung von Holz aus dem Biosphärenreservat.“ Weber habe außerdem einen dauerhaften Austausch angeboten und die GRÜNE Bezirkstagsfraktion wolle die Treffen mit der französischen Parkverwaltung nun in regelmäßigen Abständen wiederholen.

Bezirkstagsfraktion vor der Verwaltung des Sycoparcs (Schloss in La Petite Pierre)

Bezirkstagsfraktion vor der Verwaltung des Sycoparcs (Schloss in La Petite Pierre)

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Fachtagung Klimaschutz im Pfälzerwald

Die Fachtagung der GRÜNEN Bezirkstagsfraktion zum Thema „Klimaschutz im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen“ begann mit einem Einführungsvortrag von Thomas Pensel, Geschäftsführer der Energieagentur Rheinland-Pfalz, der darin ein paar Eckdaten für die Energiewende in der Region präsentierte. Nach der Mittagspause wurde in verschiedenen Workshops intensiv diskutiert: Im Workshop Klimaschutz und Energiewirtschaft im Biosphärenreservat konnten sich die TeilnehmerInnen der Tagung mit Thomas Pensel und Manfred Seibel (Projektleiter Klimaschutz und Energie Landkreis Südwestpfalz) austauschen. Eine weitere Arbeitsgruppe diskutierte mit Jörg Weber von Palaterra über Klimaschutz in Forst- und Agrarwirtschaft. Im Workshop drei gab Luisa Scheerer vom Regionalbüro Rheinhessen-Nahe der Energieagentur RLP einen guten Input zum Thema Nachhaltige Mobilität. Auch in der Arbeitsgruppe Bauen/Sanieren mit heimischem Holz stand der Austausch mit einem Experten im Vordergrund: Gerrit Horn von bau.werk – Energie bewusst gestalten/Holzbau Horn. Zum Abschluss kamen alle in einer großen Runde zusammen, um gemeinsam mit Eveline Lemke, Staatsministerin, sowie den Landtagsabgeordneten Dr. Bernhard Braun, Andreas Hartenfels, Ruth Ratter und Daniel Köbler (Landtagsfraktionsvorsitzender) noch einmal ein paar Eckpunkte zum Thema Klimaschutz und Energiewende im Biosphärenreservat festzuhalten.

Thomas Pensel, Geschäftsführer der Energieagentur RLP, beim Einführungsvortrag

Thomas Pensel, Geschäftsführer der Energieagentur RLP, beim Einführungsvortrag

Thomas Pensel und Ruth Ratter, MdL

Thomas Pensel und Ruth Ratter, MdL

Workshop Bauen mit heimischem Holz

Workshop Bauen mit heimischem Holz

Workshop Energiewirtschaft

Workshop Energiewirtschaft

Workshop Klimaschutz in Forst- und Agrarwirtschaft

Workshop Klimaschutz in Forst- und Agrarwirtschaft

Workshop nachhaltige Mobilität

Workshop nachhaltige Mobilität

Staatsministerin Eveline Lemke gibt einen Überblick über den Stand der Energiewende im Land

Staatsministerin Eveline Lemke gibt einen Überblick über den Stand der Energiewende im Land

Daniel Köbler, MdL, Fraktionsvorsitzender der Landtagsfraktion

Daniel Köbler, MdL, Fraktionsvorsitzender der Landtagsfraktion

Ruth Ratter dankt allen ReferentInnen und TeilnehmerInnen.

Ruth Ratter dankt allen ReferentInnen und TeilnehmerInnen.

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Veranstaltung Klimaschutz im Pfälzerwald

Die GRÜNE Bezirkstagsfraktion plant für die kommenden Monate eine Reihe von Fachgesprächen zur Weiterentwicklung des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Die erste Veranstaltung am 30. Mai befasst sich mit dem Thema „Klimaschutz“; die weiteren widmen sich dann Wegenetz, Hüttenwesen und nachhaltigem Tourismus. Wir freuen uns für die Auftaktveranstaltung neben dem Leiter der Energieagentur RLP Thomas Pensel auch unsere stellvertr. Ministerpräsidentin Eveline Lemke für das Fachgespräch gewinnen zu können; daneben sind für die Workshops Fachleute aus Region und Landtagsfraktion angefragt.
Programm: VA_Klimaschutz_Pfälzerwald

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Grundwasser hat ein langes Gedächtnis

Zur heutigen Landtagsdebatte über die hohe Stickstoffbelastung im Grundwasser verweisen Dietmar Johnen (Agrarpolitischer Sprecher der GRÜNEN im Landtag) und Ruth Ratter (MdL und Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Bezirkstag Pfalz) auf die Bedeutung der Novellierung der Düngemittelverordnung und auf den Handlungsbedarf bei der Reduzierung der Nitrateinträge in der Landwirtschaft hin.

Johnen betont, dass das Grundwasser nicht in Gefahr sei, aber die Anreicherung der Böden mit Dünger über die vergangenen Jahrzehnte dazu führen wird, dass das Nitrat auch tiefer liegende Grundwasserschichten erreichen wird. Ratter fügt hinzu: „Auch wenn wir heute zwischen den Rebzeilen fast überall Zwischensaaten sehen und Randstreifen in der Flur sichtbar häufiger begrünt werden, müssen wir uns darüber im Klaren sein, auch gut‘ Ding braucht Weile und zehn Jahre Schonung machen dreißig Jahre Düngung noch wett. Auch die Unterlieger sind hier zum Umsteuern aufgefordert: Denn drei oder vier Ernten auf den Gemüsefeldern bedeuten auch drei bis vier Düngegaben. Ein Umdenken Richtung nachhaltige Landwirtschaft erfordert heute Anstrengungen, die sich erst morgen auszahlen. Das bedeutet, dass es höchste Zeit ist, den bewussten Umgang mit Düngung einzufordern zugunsten der Qualität der Böden und des Wassers.“

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Ruth Ratter freut sich über Kulturerbe-Siegel für Hambacher Schloss

Die Europäische Kommission verlieh dem Hambacher Schloss am 15. April in Brüssel das „Europäische Kulturerbe-Siegel“. Damit würdigt sie den Stellenwert der „Wiege der deutschen Demokratie“. Im Jahre 1832 wurde das Hambacher Schloss zum Schauplatz des Hambacher Festes, begründete damit das Streben nach Einigung, Pressefreiheit sowie einer demokratischen Verfassung und gilt ferner als wichtiges Fundament für ein vereintes Europa.
Die Kommission folgt damit der Empfehlung einer europäischen Jury. Ruth Ratter, Kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Landtag sowie Fraktionsvorsitzende im Bezirkstag Pfalz freut sich über diese Entscheidung: „Mit der Auszeichnung wird einmal mehr der Ort des Hambacher Festes ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt! Das Hambacher Schloss ist auch 183 Jahre nach der ersten Demonstration für die Presse- und Meinungsfreiheit der Ort, an dem demokratische Streitkultur gepflegt wird, und gilt zu recht über Rheinland-Pfalz hinaus als Symbol für die Demokratie in Deutschland.“

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GRÜNE Bezirkstagsfraktion besucht Bliesgau

Am Montag, dem 13. April 2015, hat die GRÜNE Bezirkstagsfraktion die Verwaltung des Biosphärenreservats Bliesgau in Blieskastel besucht, um sich Anregungen für die Weiterentwicklung des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen zu holen. Der dortige Geschäftsführer Walter Kemkes stellte das kleine Biosphärenreservat und verschiedene Projekte, die dort umgesetzt werden, vor. Obwohl das Bliesgau erst seit 2009 anerkanntes Biosphärenreservat ist, hat sich dort schon viel entwickelt und der Biosphärenstatus ist in der Öffentlichkeit präsent, u.a. wegen einer erfolgreichen Dachmarke mit vielen Partnerbetrieben. Neben dem Austausch mit Herrn Kemkes stand auch noch das Thema Klimaschutz auf dem Programm: Die Region des Biosphärenreservats nimmt am Bundesprogramm Masterplan Klimaschutz teil und der Klimaschutzmanager Dr. Hans-Henning Krämer, der den Masterplan seit 2013 mitentwickelt hat und nun mit dessen Umsetzung beginnt, hat uns ebenfalls seine Arbeit vorgestellt. Das Biophärenreservat Bliesgau, das als Zweckverband organisiert ist, setzt ganz klar auf die Nutzung der Windenergie. Auch im Bereich Mobilität hat sich im Bliesgau einiges getan: Das Biosphärenreservat wurde in die Kategorie „Fahrtziel Natur“ der Deutschen Bahn aufgenommen, wodurch viele Touristen auf die Region aufmerksam wurden. Zudem gibt es einen „Biosphärenbus“: In dem Linienbus fahren am Wochenende ausgebildete Natur- und Landschaftsführer mit, die den Fahrgästen die Besonderheiten des Biosphärenreservats näher bringen. Außerdem wurde ein E-Mobilitätsprojekt gestartet, für das bereits 25 Ladesäulen in der Region zur Verfügung stehen.
Des Weiteren wurde ein ausführliches Bildungskonzept für das Biosphärenreservat entwickelt, das Teil des Rahmenkonzepts des Biosphärenreservats Bliesgau werden soll.

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Biosphärenreservat vor weiterer Fragmentierung schützen

Die gestrige Berichterstattung in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zeigt, dass uneinsichtige Kräfte weiterhin mit der Forderung nach dem Ausbau der B10 die Zerschneidung des zusammenhängenden Waldgebietes in Kauf nehmen.
Die Bezirkstagsfraktionsvorsitzende der GRÜNEN Ruth Ratter verweist darauf, dass der bestehende Koalitionsvertrag im Land den durchgängig vierspurigen Ausbau nicht zulässt:

„Wer sieht, welche Umweltschande die bestehende Fragmentierung zwischen Hinterweidenthal und Pirmasens bereits darstellt, kann sich nicht ernsthaft für den weiteren Ausbau stark machen! Jede weitere Verbreiterung verschärft die vom MAB-Komitee bereits 2013 angemahnte Zerstörung der Natur und zieht noch mehr Verkehr an! Wer für die AnliegerInnen Verbesserungen schaffen will, muss den Transitverkehr dauerhaft großräumig umlenken. Wir siedeln im Pfälzerwald Luchse an und kümmern uns um den Artenschutz. Grünbrücken bieten nur begrenzt Sicherheit für die Wildtiere. Natürlich könnte man auch die B10 einhausen, damit das Wild ungehindert die Trasse passieren kann, doch wer kann das wirklich wolle. Es ist eine verkehrte Welt, wenn die Natur dem Autoverkehr weiter weichen muss. Wer Klimaschutz und Biosphärenreservat ernst nimmt, weiß: Der Raubbau im Pfälzerwald muss ein Ende haben!“

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